Vorläufiges Geschäftsergebnis 2025: Hamburg Commercial Bank erzielt Ergebnis vor Steuern von 289 Mio. Euro
- Vorsteuergewinn steigt gegenüber Vorjahr um 17 % auf 289 (248) Mio. Euro
- Striktes Kostenmanagement: Verwaltungsaufwand ohne Einmaleffekt unter Vorjahr
- Wertschonender Abbau nicht-strategischer Portfolios – erfolgreicher Verkauf des gesamten Aviation-Portfolios
- Stringente NPL-Steuerung: NLP-Volumen sinkt um 17%
- CEO Luc Popelier: „Strategieanpassung abgeschlossen – Ergebnisprognose übertroffen – klarer Fokus auf profitables Wachstum in Kerngeschäften“
HAMBURG – Die Hamburg Commercial Bank AG (HCOB) hat am Donnerstag ihre vorläufigen Konzernzahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt und ein IFRS-Ergebnis vor Steuern von 289 (Vorjahr: 248) Mio. Euro ausgewiesen. Das verbesserte Vorsteuerergebnis wurde trotz eines bewusst reduzierten Bilanzvolumens im Rahmen der Strategieanpassung sowie eines hohen negativen Einmaleffekts im Personalaufwand erzielt. Dazu trugen ein solides operatives Geschäft, konsequente Kostendisziplin sowie einmalige Erträge im Sonstigen betrieblichen Ergebnis bei. Die Bank hatte im ersten Halbjahr die Fokussierung ihrer Aktivitäten auf vier bestehende Kerngeschäftssegmente beschlossen und diese bereits zum Jahresende erfolgreich implementiert.
„Für die Hamburg Commercial Bank stand das Jahr 2025 im Zeichen ihrer strategischen Fokussierung, bei der wir schneller als erwartet vorangekommen sind. Trotz einmaliger Belastungen infolge der Geschäftsanpassungen liegt das Ergebnis über unseren Erwartungen – das ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, sagte Luc Popelier, Chief Executive Officer der Hamburg Commercial Bank. „Mit dem geschärften Geschäftsmodell und den langfristigen Kundenbeziehungen ist die HCOB sehr gut aufgestellt, um weiterhin profitabel in ihren Kerngeschäftsfeldern zu wachsen.“
Im Rahmen ihrer Strategieanpassung hat die Bank ihre kundenzentrierten Kerngeschäftsfelder Corporates, Project Finance, Shipping sowie Real Estate Deutschland für ein nachhaltiges robustes Ertragswachstum gestärkt. Zugleich hat die Bank nicht mehr zum Kerngeschäft zählende Portfolios (internationales Immobiliengeschäft und Teile von Structured Portfolio Finance) wertschonend sowie schneller als vorgesehen um knapp 60 % auf 1,3 Mrd. Euro abgebaut und mit dem erfolgreichen Verkauf des Aviation-Portfolios im Oktober einen wichtigen Meilenstein erreicht. Daneben hat die Bank eine eigene digitale Plattform für Privatkundeneinlagen entwickelt, um ihre diversifizierte Refinanzierungsbasis weiter zu stärken, und sieht deren Markteinführung im ersten Quartal 2026 vor.
Vorsteuerergebnis plus 17 % und über Plan – trotz negativem Einmaleffekt
Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich deutlich auf 289 (248) Mio. Euro, trotz eines hohen negativen Einmaleffekts aus dem Personalabbau. Maßgeblich dafür waren ein solider operativer Geschäftsverlauf sowie ein positives Sonstiges betriebliches Ergebnis, das im Vorjahr aufgrund von Einmaleffekten deutlich negativ ausfiel. Ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten verringerte sich das Vorsteuerergebnis gegenüber Vorjahr um 11 % auf 314 (354) Mio. Euro, wobei der Rückgang im Jahr 2025 im Wesentlichen auf das bewusst reduzierte Kreditvolumen zurückzuführen ist. Das Konzernergebnis nach Steuern lag bei 165 (228) Mio. Euro. Ausschlaggebend für den Rückgang, trotz des verbesserten Vorsteuerergebnisses, waren die Ertragsteuern von 124 (20) Mio. Euro, die von einem Aufwand aus latenten Steuern (104 Mio. Euro) dominiert wurden. Diese enthielten Einmaleffekte aus der Neubewertung von aktiven latenten Steuern, die im Rahmen der aktualisierten Unternehmensplanung der Bank sowie aufgrund des steuerlichen „Investitionssofortprogramms Deutschland“ erforderlich waren. Der Aufwand aus laufenden Steuern betrug 20 Mio. Euro. Die Eigenkapitalrendite (Return on Equity, RoE) nach Steuern1 lag bei 4,5 (31.12.2024: 6,2) %.
Der Gesamtertrag belief sich auf 743 (783) Mio. Euro und reflektiert das bewusst reduzierte Bilanzvolumen in den nicht mehr strategischen Portfolios. Der Zinsüberschuss verringerte sich entsprechend auf 672 (752) Mio. Euro, wobei die Nettozinsmarge mit 217 (234) Basispunkten ein gutes Niveau erreichte. Im Vorjahreszeitraum hatten die Werte von Effekten aus dem Verkauf von Schuldscheindarlehen (21 Mio. Euro) profitiert. Das Ergebnis aus FVPL-kategorisierten Finanzinstrumenten trug mit 26 (-7) Mio. Euro zum Gesamtertrag bei, infolge der Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro. Der Provisionsüberschuss verbesserte sich leicht auf 28 (26) Mio. Euro; die weiteren Positionen des Gesamtertrags summierten sich auf insgesamt 17 (12) Mio. Euro.
Die Risikovorsorge belief sich auf 109 (95) Mio. Euro und war weit überwiegend von den weiterhin herausfordernden Bedingungen an den Immobilienmärkten sowie Nettozuführungen im Segment Corporates geprägt.
Der Verwaltungsaufwand stieg auf 378 (350) Mio. Euro, was ausschließlich auf einmalige Aufwendungen (50 (18) Mio. Euro) für Abfindungen im Personalaufwand von 217 (184) Mio. Euro zurückzuführen ist. Ohne den Einmaleffekt im Personalaufwand sank der Verwaltungsaufwand um etwa 1 % auf 328 (332) Mio. Euro. Im rückläufigen Sachaufwand von 161 (166) Mio. Euro spiegelt sich die Kostendisziplin der Bank wider. Über 80 % des vorgesehenen Stellenabbaus (-190 Vollzeitarbeitskräfte) wurden bereits zum Jahresende 2025 kontrahiert. (Personalbestand: 31.12.2025: 868 (31.12.2024: 934) VAK.) Bis Ende 2027 soll der Personalbestand sukzessive auf die Zielgröße von 732 VAK reduziert werden.
Das Sonstige betriebliche Ergebnis in Höhe von 37 (-81) Mio. Euro profitierte von einmaligen Erträgen in Höhe von 25 Mio. Euro. Davon resultieren 18 Mio. Euro aus der finalen Abrechnung der ersten vier Mitwirkungsjahre im freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) des Bundesverbands Deutscher Banken (BdB) sowie 7 Mio. Euro aus Umsatzsteuererstattungen für frühere Veranlagungszeiträume. Weitere positive Effekte ergaben sich aus der Auflösung diverser Rückstellungen. Der Aufwand für Regulatorik, Einlagensicherung und Bankenverbände verringerte sich auf 4 (9) Mio. Euro, da keine Jahresumlage für den ESF des BdB zu berücksichtigen war.
Die Cost-Income-Ratio (CIR) lag bereinigt um die oben genannten Einmaleffekte im Verwaltungsaufwand und dem Sonstigen betrieblichen Ergebnis bei 43 (42) %; unbereinigt betrug die CIR 48 (50) %.
NPL-Volumen minus 17 % – Rückläufige Bilanzsumme infolge Geschäftsfokussierung
Trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen auf den Immobilienmärkten hat die HCOB das NPL-Volumen durch den konsequenten Abbau leistungsgestörter Engagements um 17 % auf 540 (31.12.2024: 650) Mio. Euro erfolgreich reduziert. Bei einem gleichzeitig reduzierten Kreditvolumen blieb die NPL-Quote bei 3,3 (31.12.2024: 3,3) %. Die Bank verfügt mit 275 (31.12.2024: 347) Mio. Euro weiterhin über einen komfortablen Risikovorsorgebestand zur Abfederung potenzieller adverser konjunktureller Entwicklungen.
Die Konzernbilanzsumme reduzierte sich wie erwartet und belief sich zum Jahresende auf 28,6 (33,6) Mrd. Euro. Der Rückgang war bedingt durch das eingestellte Neugeschäft in den nicht-strategischen Geschäftsbereichen, den Abbau der entsprechenden Portfolios, die Abwertung des US-Dollars sowie ein hohes Tilgungsniveau.
Die risikogewichteten Aktiva (RWA) verringerten sich deutlich auf 13,1 (18,2) Mrd. Euro. Treiber hierfür waren das geringere Kreditbuch in Verbindung mit einer veränderten Portfoliostruktur, die erstmalige Anwendung des Basel IV-Regelwerks sowie die Abschwächung des US-Dollars. Die Leverage Ratio lag mit 7,3 (9,0) % weiterhin komfortabel über dem Durchschnittsniveau europäischer Banken und deutlich über der aufsichtsrechtlichen Vorgabe von 3 %.
Im Rahmen der angepassten Unternehmensstrategie strebt die HCOB eine Normalisierung ihrer CET1-Quote an. Im Einklang mit der verabschiedeten Ausschüttungspolitik, basierend auf einer Ziel-CET1-Quote von mindestens 16 %, beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat im März 2026 der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung in Höhe von 4,16 Euro je Aktie vorzuschlagen. Unter Berücksichtigung dieser Ausschüttung im CET1-Kapital lag die CET1-Quote zum Jahresende 2025 bei 16,5 (31.12.2024: 17,3) % (vor Dividende 26,1 %) und damit weiterhin deutlich über den regulatorischen Anforderungen.
Kreditsegmente: Gesamtertrag nahezu auf Vorjahresniveau – Franchise-Neugeschäft stabil
Das gesamte Neugeschäft in den vier Kreditsegmenten lag ausschließlich infolge der eingestellten Aktivitäten in den nicht mehr strategischen Geschäftsfeldern bei 5,0 (6,1) Mrd. Euro. Das Franchise-bezogene Neugeschäft blieb mit 4,9 (4,9) Mrd. Euro stabil, trotz eines bewusst zurückhaltenden Neugeschäfts im Immobiliensegment in Deutschland und volumenmindernder Währungseffekte infolge eines schwächeren US-Dollars. Das durchschnittliche Segmentvermögen in den Kreditsegmenten verringerte sich von 19,3 Mrd. Euro (31.12.2024) auf 18,7 Mrd. Euro, gleichwohl konnte der Gesamtertrag mit 701 (714) Mio. Euro annährend auf Vorjahresniveau gehalten werden. Das Ergebnis nach Steuern lag in Summe bei 210 (235) Mio. Euro.
Das Ergebnis nach Steuern des Segments Real Estate in Höhe von 17 (30) Mio. Euro wurde auch im Geschäftsjahr 2025 von dem schwierigen Marktumfeld und entsprechender Risikovorsorgezuführung geprägt. Das operative Geschäft wurde weiterhin risikobewusst und mit Fokus auf das Bestandsmanagement gesteuert, entsprechend lag das nunmehr auf das deutsche Immobilienkunden konzentrierte Neugeschäftsvolumen bei 0,4 (1,0) Mrd. Euro. Infolgedessen, sowie aufgrund der Abbaustrategie im internationalen Bereich, sank das Segmentvermögen auf 5,9 (31.12.2024: 7,4) Mrd. Euro und der Gesamtertrag auf 191 (207) Mio. Euro.
Im Segment Global Transportation, in dem der Bereich Shipping und der im Zuge der Strategieanpassung eingestellte Bereich Aviation zusammengefasst sind, betrug das Ergebnis nach Steuern 59 (64) Mio. Euro. Der Gesamtertrag lag mit 154 (161) Mio. Euro leicht unter Vorjahr aufgrund eines schwächeren US-Dollars und einer Margenkompression im Shipping sowie dem unterjährigen Verkauf des Aviation-Kreditportfolios. Das Neugeschäft im Bereich Shipping lag mit 1,3 (1,4) Mrd. etwa auf Niveau des Vorjahres, im Bereich Aviation wurden zu Jahresbeginn noch Geschäftsabschlüsse in Höhe von 0,1 (0,4) Mrd. Euro kontrahiert. Das Segmentvermögen sank im Zuge der Veräußerung des Aviation-Portfolios, hoher Tilgungsleistungen im Shipping sowie des schwächeren US-Dollars auf 2,5 (31.12.2024: 3,7) Mrd. Euro.
Das operative Geschäft im Segment Project Finance entwickelte sich sehr erfreulich, so dass der Gesamtertrag bei einer Ausweitung der Nettozinsmarge auf 125 (107) Mio. Euro anstieg. Das Ergebnis nach Steuern blieb mit 44 (47) Mio. Euro bei einem gestiegenen Vorsteuerergebnis ausschließlich aufgrund höherer Ertragsteuern leicht unter Vorjahr. Das Neugeschäft, insbesondere im Infrastrukturbereich, wurde mit 1,6 (1,2) Mrd. Euro merklich ausgebaut und das Segmentvermögen bei 3,9 (31.12.2024: 3,9) Mrd. Euro gehalten.
Das Segment Corporates erzielte ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 90 (94) Mio. Euro und trug damit erneut substanziell zum Ergebnis der Kreditsegmente bei. Obgleich das Neugeschäft in Höhe von 1,6 (2,1) Mrd. Euro im Einklang mit der strategischen Fokussierung im Bereich Structured Portfolio Finance spürbar zurückgefahren wurde und das Segmentvermögen entsprechend auf 4,6 (31.12.2024: 5,5) Mrd. Euro sank, blieb der Gesamtertrag bei guten Margen mit 231 (239) Mio. Euro nur leicht unter Vorjahr. Das Neugeschäft im Bereich Corporates (ohne Structured Portfolio Finance) stieg um fast 30 % auf 1,4 (1,1) Mrd. Euro.
Ausblick
Die Hamburg Commercial Bank wird sich im Geschäftsjahr 2026 konsequent auf ihre kundenzentrierte, auf profitables Wachstum ausgerichtete Geschäftsstrategie konzentrieren und den Abbau nicht strategischer Portfolios weiter fortsetzen. Die HOCB sieht vor, bis spätestens Ende des ersten Quartals 2026 mit einer digitalen Plattform für Privatkundeneinlagen an den Markt zu gehen. Zur weiteren Effizienzsteigerung wird die Bank die Nutzung von KI und Automatisierung auf Basis ihrer hochmodernen, vollständig implementierten IT-Cloud-Infrastruktur intensivieren.
Die HCOB prognostiziert für das Geschäftsjahr 2026 ein IFRS-Ergebnis vor Steuern von rund 300 Mio. Euro und geht davon aus, dass eine fortgesetzte Kostendisziplin, ein insgesamt rückläufiger Personalaufwand einschließlich des Wegfalls von Einmalbelastungen sowie ein geringerer Risikovorsorgebedarf die infolge der Geschäftsfokussierung verringerte Ertragsbasis überkompensieren werden.
Sämtliche Prognosen verstehen sich vorbehaltlich etwaiger nicht vorhersehbarer oder deutlich adverser als erwartet ausfallender Effekte, beispielsweise aus wirtschaftlichen oder geopolitischen Entwicklungen.
Vorläufiges IFRS-Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2025
| (Mio. Euro) | 2025 | 2024 | Veränderung in % |
| Zinsüberschuss | 672 | 752 | -11 |
| Provisionsüberschuss | 28 | 26 | 8 |
| Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen | -3 | 2 | >-100 |
| Ergebnis aus FVPL-kategorisierten Finanzinstrumenten | 26 | -7 | >100 |
| Ergebnis aus Finanzanlagen | 7 | 7 | – |
| Ergebnis aus dem Abgang von AC-kategorisierten finanziellen Vermögenswerten | 13 | 3 | >100 |
| Gesamtertrag | 743 | 783 | -5 |
| Risikovorsorge | -109 | -95 | 15 |
| Gesamtertrag nach Risikovorsorge | 634 | 688 | -8 |
| Verwaltungsaufwand | -378 | -350 | 8 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 37 | -81 | >100 |
| Aufwand für Regulatorik, Einlagensicherung und Bankenverbände | -4 | -9 | -56 |
| Ergebnis vor Steuern | 289 | 248 | 17 |
| Ertragsteuern | -124 | -20 | >100 |
| Konzernergebnis | 165 | 228 | -28 |
| Den Hamburg Commercial Bank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis | 165 | 228 | -28 |
| Weitere vorläufige Kennzahlen des Konzerns | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
| Bilanzsumme (in Mrd. €) | 28,6 | 33,6 |
| Risikoaktiva (RWA, in Mrd. €) | 13,1 | 18,2 |
| CET1-Kapitalquote2 (in %) | 16,5 | 17,3 |
| Gesamtkapitalquote2 (in %) | 21,2 | 22,4 |
| Return on Equity (RoE) nach Steuern1 (in %) | 4,5 | 6,2 |
| Leverage Ratio2 (in %) | 7,3 | 9,0 |
| Liquidity Coverage Ratio (in %) | 204 | 216 |
| Net Stable Funding Ratio (in %) | 119 | 116 |
| Mitarbeitende (VAK) | 868 | 934 |
1) RoE nach Steuern basiert auf bilanziellem Eigenkapital zum Jahresbeginn abzüglich vorgeschlagener Dividende | 2) Die beabsichtigte Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2025, die unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Hauptversammlung steht, bzw. die in 2025 erfolgte Dividendenzahlung wurden mindernd im harten Kernkapital berücksichtigt.
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Über die Hamburg Commercial Bank:
Die Hamburg Commercial Bank AG (HCOB) ist eine private Geschäftsbank mit Sitz in Hamburg, die individuelle Finanzierungslösungen für deutsche und internationale Unternehmen bereitstellt. Die HCOB ist stark in der strukturierten Immobilien- und Projektfinanzierung positioniert und ein zuverlässiger Finanzierungspartner für die globale Schifffahrts- und Luftfahrtindustrie. Effiziente und sichere Zahlungsverkehrs-Services sowie innovative Produkte für den Außenhandel ergänzen das Angebot. Die Bank orientiert sich an etablierten ESG-Kriterien und ist an mehreren Standorten in Deutschland sowie in London, Amsterdam und Piräus aktiv.
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